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JUTTA AMBROSITSCH

Während die österreichische Hauptstadt Wien noch schläft, flüchtet Jutta Ambrositsch - die Lieblingswinzerin der Metropole - aus ihrem Apartment im dritten Bezirk ab in die Weinberge am Nordrand der Stadt. Juttas Eltern bauten unter anderem auch Weinreben an, was aber spurlos an ihr vorbeiging. Stattdessen ging sie in die Werbung und arbeitete als Grafikerin. Die Winzerei fing als Hobby an, autodidaktisch, erst zu Hause am Eisenberg (Burgenland), doch bald konnte sie Weinberge im Wiener 19. und 21. Bezirk pachten. Der Wiener Weinbau hat Tradition und ist eng verwoben mit der Heurigen-Kultur. Immerhin 600ha Weinberge stehen innerhalb der Stadtgrenzen, die per Gesetz ausschliesslich für den Weinbau genutzt werden dürfen. Ebenfalls Tradition hat der Gemischte Satz: bis zu 20 und mehr (weisse) Sorten stehen kunterbunt gemischt im selben Weinberg und müssen gleichzeitig gelesen und vinifiziert werden. Der grösste Sortenanteil darf nicht über 50% - der drittgrösste aber nicht weniger als 10% im Blend ausmachen. Es entstehen körperreiche, aber dennoch frische, komplexe, einzigartige Weine.